Im Notfall für Sie da

27.02.2019: Um den Patientinnen und Patienten die Anmeldung im Krankenhaus Dornbirn zu vereinfachen, gibt es ab sofort ein neues Ticketsystem.

Die Nummer wird einem der drei Anmeldeschalter zugewiesen © Stadt Dornbirn

So können Patientinnen und Patienten gleich im Wartebereich Platz nehmen © Stadt Dornbirn

Mit einer einfacher Touch-Screen-Bedienung wird eine Nummer gezogen, die einem der drei Anmeldeschalter zugewiesen wird. Somit ist auf den ersten Blick über die großen Bildschirme im Eingangs- sowie im Wartebereich ersichtlich, an welchem Schalter die Anmeldung erfolgt. Dadurch entstehen keine Warteschlangen vor der Anmeldung. „Die Patientinnen und Patienten können mit ihrem Ticket im Wartebereich Platz nehmen. Das bietet vor allem Älteren, wie auch Verletzten mit Krücken sowie Angehörigen mit Kindern einen Vorteil“, so Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann.


Die Anmeldung ist für Patientinnen und Patienten immer der erste Kontakt im Krankenhaus. Hier werden die wesentlichen Daten und Informationen erfasst. Mit dem neuen Ticketsystem wird dieser erste Schritt erleichtert. Zu Beginn der Umstellung werden die Patientinnen und Patienten, die sich meist in einer Ausnahmesituation befinden, von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt. „Durch die Tickets gibt es einen geordneten Ablauf und die großen Bildschirme ermöglichen eine gute Übersicht auf die Wartezeit“, erklärt Krankenhausreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Ruepp. Der Ticket-Drucker ist sichtbar im Eingangsbereich positioniert. Das System ist bereits aus anderen Behörden oder Schnellrestaurants bekannt.



Aufnahme und Anmeldung
Das städtische Krankenhaus verfügt über drei Anmeldeschalter, die sich im Eingangsbereich befinden. Hier werden die Patientinnen und Patienten erfasst und auf die zehn Ambulanzen oder auf die verschiedenen Abteilungen zugewiesen. Ist der Schalter bei der Aufnahme frei, wird die Tür für die Patientinnen und Patienten geöffnet und hinter ihnen geschlossen. Somit wird eine „Diskretionszone“ geschaffen. Durch die Verglasung bleibt allerdings der Sichtkontakt zwischen den Beschäftigten und den Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen möglich.