„Fritag am füfe“ in der Wäscherei

21.01.2019: An Spitzentagen sind es bis zu 1,2 Tonnen Wäsche, die das Team in der Höchsterstraße professionell bearbeitet, um den höchsten Ansprüchen von Krankenhaus- und speziell den OP-Textilien zu genügen. Das funktioniert nur mit einem qualifizierten Textilmanagement und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich unter der Leitung von Horst Buchhäusl der täglichen Herausforderung stellen – und dabei weit mehr als nur saubere Wäsche bereitstellen. Für die Veranstaltungsreihe „Fritag am füfe“ öffnet die Wäscherei am Freitag, den 1. Februar um 17:00 Uhr die Türen. Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: „Bis zu 455 Tonnen Wäsche werden im Jahr vom Team in der Wäscherei für unser Krankenhaus und die zwei Pflegeheime professionell bearbeitet. Das ist eine starke Leistung von einem eingespielten Team.“

455 Tonnen Wäsche jährlich werden vom Team der Wäscherei bearbeitet © Lisa Mathis

Rund 1.500 Formteile wie OP-Hemden werden täglich von Hand zusammengelegt © Lisa Mathis

Fritag am füfe in der Wäscherei
Am 1. Februar 2019
Treffpunkt: Beim Haupteingang, Pflegeheim Höchsterstraße
Beginn: 17:00 Uhr

Alle Dornbirnerinnen und Dornbirner sind herzlich eingeladen. Wir empfehlen eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei Anreise mit dem PKW kann der Parkplatz am Viehmarkt genutzt werden.

„Fritag am füfe“ eröffnet interessierten Besucherinnen und Besuchern in regelmäßigen Abständen einen Einblick in städtische Betriebe oder aktuelle Bauprojekte. Jede und Jeder sind dabei herzlich willkommen. „Der Blick hinter die Kulissen soll helfen, die Betriebe der Stadt besser kennen zu lernen, sowie sich über die aktuellen Bauprojekte informieren zu können,“ erläutert Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann die Ziele von „Fritag am füfe.“ Im Gespräch mit den Verantwortlichen Betriebs- oder Projektleitern, die bei diesen Terminen vor Ort sind, können mitunter auch aktuelle Fragen aus der Bevölkerung geklärt werden.

Eine saubere Sache
Es ist Handwerk und noch echte Handarbeit, um die Textilien für ihren nächsten Einsatz hygienisch sauber wieder zur Verfügung stellen zu können. Dafür sind rund 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Schichtbetrieb im Einsatz. Im Unreinen-Bereich, wo die Wäsche angeliefert wird, mit den vier Waschmaschinen. „Die Größte hat ein Fassungsvermögen von 160 Kilogramm, für die Wäsche der Bewohner des Pflegeheimes verwenden wir die kleineren Maschinen“, und über den Durchgang wechselt der Leiter der Wäscherei Horst Buchhäusl in den Rein-Bereich, „hier kommen wir nur mit den gewaschenen Textilien in Berührung.“ Am „Fritag am füfe“ bietet er Einblick in den Arbeitsbereich, in dem täglich rund 1.500 Formteile wie OP-Wäsche und Polos von Hand zusammengelegt werden.